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12.11.2022 – Das war der Arbeitseinsatz

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Eine gute Teamleistung

Dank Klaus-Dieter, Andy, Christoph, Ralf, Tim, Tilo (noch kein Mitglied!), Katha, Andrea, Yvonne, Stefanie und mir haben wir doch einiges geschafft. Das Wetter war wenigstens trocken, aber Sonne Fehlanzeige.

  • Die Schiesslinie ist perfekt für den Winterbetrieb hergerichtet. Christoph seine ganze Energie darauf verwendet das Gras an den Rändern zurückzuschneiden und alle Fugen von Bewuchs zu befreien.
  • Der trockene Ginster, die Brombeeren und anderes stacheliges Gesträuch welches außen entlang des Zauns schon zum Abtransport vorbereitet war, immerhin eine Strecke von 100m, wurde von vielen Helfern eingesammelt und zu Andy und der Großen Feuerschale gebracht – mit Sachverstand und Ausdauer hat sich schon am Samstag der Großteil in Asche verwandelt die als Dünger auf dem Platz verteilt wurde. Dafür brannte das Feuer mehr als 6 Stunden. Der Rest wurde dann bis Dienstag abend auch zu Dünger.
  • Das Totholz zu Füssen des Walls wurde kleingesägt und am Wallfuss aufgeschichtet und wird dort zu einer Humusschicht verrotten. Ralf hatte sich hier meine Akkusäge ausgeliehen und als er grinsend wieder in unserer Mitte auftauchte nur einen kurzen Satz für mich: „Akkus sind leer, Holz ist kleingeschnitten“
  • Im Laufe des Jahres haben Tiere diverse kleine und größere Löcher gegraben, Andrea hat sich dieses Problems angenommen und mit gesiebtem Material aus der Kompostecke verfüllt.
  • Unser Freund der Maulwurf hatte uns wieder viele Erdhaufen beschert die mit dem Rechen eingeebenet wurden, der Rasenmäher wird es danken.
  • Klaus-Dieter hat den Bewuchs auf beiden Seiten des Holzzauns mit dem Freischneider eingekürzt damit die unteren Bretter nicht so schnell von Feuchtigkeit angegriffen werden.
  • Die Eichenholzpfähle für den kommenden 3D-Parcours haben farbige Köpfe in Rot und Blau bekommen, Tilo sei dank.
  • Der Boden am Eingangstor ist eingeebenet, der große Torflügel lässt sich wieder leicht öffenen. Siehe da, da sind ja noch ein paar Gehwegplatten zum Vorschein gekommen, Gute Arbeit Klaus-Dieter
  • Tim und ich haben den vorhandenen Kompost durchgesiebt und Stefanie das Pflanzsubstrat auf dem Pfeilfang hinter den 3D-Zielen verteilt und festgetreten.
  • Dazu gesellte sich dann die Aufgabe den restlichen Grünschnitt/Kompost, mehr als 2m³ durch den Schredder zu schicken und für die finale Verrottung in Gitter- und Thermokomposter zu packen. Auch diese Aufgabe war erst am Dienstag erledigt.
    Dazu gesellt sich ein Haufen von dickerem Totholz der sicher bald bewohnt ist.

Nach soviel frischer Luft und Bewegung kommt Yvonnes Kürbissuppe ganz groß raus. Dazu Brötchen oder Laugengebäck und wer wollte den hatte Yvonne auch noch ein Paar Würstchen bereit.
Warmer Kaffee oder Tee sowie Cola machten die Pause komplett.
Nicht ganz, den Katharina zauberte noch einen Schokoladenkuchen herbei – der in Windeseile aufgeteilt war.
Herzlichen Dank allen Helfern

Im nächsten Frühjahr können wir dann den Kompost durchsieben und zur Anpflanzung weiterer Sträucher und Bäume verwenden. Einige Sämlinge warten schon auf einen neuen Standort. Bisher haben sich Blasenesche, Eberesche, Haselbaum, Linde Robinie, Tatarenahorn als Neuanpflanzung bewährt. Nächstes Jahr sollen Osage und Nordmanntanne dazu kommen.


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